RIPA befasst sich mit komplexen Kunststoff- und Verpackungsströmen, bei denen das herkömmliche Recycling an technische oder wirtschaftliche Grenzen stößt.
Im Fokus steht die Beseitigung, Reduzierung oder Trennung von Barrieren, die eine höherwertige Wiederverwendung verhindern – darunter Druckfarben, Gerüche, Aluminium, Beschichtungen, Schwermetalle, Weichmacher, ausgewählte NIAS und Mehrschichtstrukturen.
Material / Problem
RIPA-Fähigkeit
Status
Bedruckte Filme
Deinking / Tintenreduktion
getestet / projektspezifisch
geruchsbelastete Kunststoffe
Geruchsreduzierung
getestet / projektspezifisch
Aluminiumhaltige Verpackungen
Aluminiumentfernung / -trennung
getestet / projektspezifisch
Mehrschichtiges PP/PE
Trennpotenzial
getestet / projektspezifisch
Mehrschichtiges PP/PET
Trennpotenzial
getestet / projektspezifisch
Mehrschichtiges PE/PET
Trennpotenzial
getestet / projektspezifisch
Mehrschichtiges PE/PA
Trennpotenzial
getestet / projektspezifisch
Kabelkunststoffe
PVC/PE-Upgrade
projektspezifisch
PVC-Verbindungen
Reduzierung ausgewählter Hindernisse
projektspezifisch
Schwermetallbelastete Kunststoffe
Technischer Reduktionsweg
projektspezifisch
Weichmacherbedingte Barrieren
Technischer Bewertungs-/Reduktionspfad
projektspezifisch
Getränkekartons
Polymer-/Aluminium-bezogener Pfad
projektspezifisch
Blisterverpackung
Trenn-/Reinigungsverfahren
projektspezifisch
Beschichtete Kunststoffteile
Beschichtungsentfernung / Oberflächenreinigung
projektspezifisch
Ihr Material ist nicht aufgeführt?
Viele Recyclingbarrieren sind materialspezifisch. Enthält Ihr Materialstrom Tinten, Gerüche, Beschichtungen, Aluminium, Mehrschichtstrukturen, Rückstände, Weichmacher, Schwermetalle oder andere technische Barrieren, kann RIPA beurteilen, ob ein Reinigungs-, Trenn- oder technisches Verfahren realistisch ist.



